Warum man sich betrunken nach Fast Food sehnt

People - 24. Januar 2018

Endlich musst du nach einer Partynacht kein schlechtes Gewissen mehr haben.

Jeder kennt die Routine: Nach einigen Drinks, ein paar Stunden Spass im Club/ in einer Bar ist man müde und möchte einfach nur noch nach Hause ins Bett. Doch der Abstecher an einen Kebabstand für einen leckeren Pepito oder in den nächsten Fast Food Laden für einen grossen Burger darf nicht fehlen – weswegen wir am nächsten morgen aber Gewissensbisse haben.

Keine Sorge, ab heute musst du dir keine Vorwürfe mehr machen. Es ist nämlich wissenschaftlich bewiesen worden: Im betrunkenen Zustand sehnen sich unsere Geschmackssinne nach mehr Salz, Fett und Zucker. Demzufolge ist es klar, dass wir lieber eine Pizza reinschaufeln als einen Salat.

Ein Experiment wurde dazu durchgeführt und an 60 Studenten getestet: Die Gruppe, die vorher Alkohol zu trinken bekam, ass mehr des bereitgestellten Essens. Als Erklärung liefern die Wissenschaftler, dass man unter Einfluss von Alkohol weniger Hemmungen hat und daher auch auf seine Neujahrsvorsätze und gewöhnliche Diät weniger Wert legt.

Natürlich beweist dies einmal mehr, dass Alkohol in Mass getrunken werden sollte: Er unterstützt nämlich schlechte Gewohnheiten, die unserer Gesundheit nicht gut tun, nur noch zusätzlich. 

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